Sportphysiotherapie

Verletzt – Was nun?

Im Leistungssport genauso wie beim Breiten- und Behindertensport kann es zu plötzlichen Verletzungen oder Überlastungsschäden von Muskeln und Bändern am Stütz- und Bewegungsapparat kommen.

Der Sportphysiotherapeut wird primär zur ersten Hilfestellung und Nachbehandlung von Sportverletzungen, vor und nach einem Wettkampf als Prophylaxe genauso innerhalb einer Trainingsphase oder in der Rehabilitation nach Operationen ausgebildet.

Um Sportfolgeschäden zu vermeiden gilt bei Verletzungen die Regel: Ruhe, Eis-Hot, Kompression, (Diagnose durch den Arzt). Die Verletzungen sind so lange zu behandeln bis sie vollständig ausgeheilt sind.

In der Sportphysiotherapie werden sehr oft als Stabilität und funktionelle Ruhigstellung Tape oder Kinesiotapeverbände, ebenso Ultraschall zur Schmerzlinderung entzündungshemmend und durchblutungsfördernd eingesetzt. Sie finden Verwendung als Versorgungsmethode für Prophylaxe und Therapie von Verletzungen und Veränderungen am Bewegungsapparat.

 

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